Archive for April 2010

Entschuldigung, liebe Kubaner !

27. April 2010

Neulich habe ich über Euer Pelota (Baseball) gespottet. Und dann finde ich in der Granma, Zentralorgan der Kommunistischen Partei Kubas, dass drei von den fünf Spalten der Sportseite einzig und allein einer Lobeshymne auf den deutschen Fußball gewidmet sind: „Deutschland, immer Ehrengast, wo es Fußball-Trophäen gibt.“ – „Fußball ist ein Spiel, in dem elf gegen elf antreten und bei dem immer Deutschland gewinnt. (Gary Lineker, englischer Fußballer).“ – „Lukas Podolski – durch seine Beine fließt viel von der deutschen Magie.“
Angesichts von so viel Respekt vor unserer Nationalsportart will ich die Eure nie wieder als „langweilig“ bezeichnen. Ich will immer nur mit Respekt über Pelota reden und mir sogar Spiele anschauen, auch wenn ich dabei einschlafen sollte. Ich verstehe ja, dass Ihr angesichts der Hitze hier einen Sport bevorzugt, bei dem man sich nicht bewegen muss.

Das Foto zeigt Vater und Sohn am Hafen. Der Ball, der gerade die Hand des Vaters verlassen hat, und der Baseballschläger über der rechten Schulter des Sohns sind nur mit etwas Mühe zu erkennen.

Dach

24. April 2010

Vorgestern war ein großer Tag: Das Dach unserer neuen Garage wurde zementiert. Statt der fünf Arbeiter, die bisher tätig waren, war mindestens ein Dutzend gekommen, und zum ersten Mal habe ich Maschinen gesehen: Eine Zementmischmaschine und den Aufzug, mit dem die Zementschubkarren auf das Dach gehievt wurden, siehe Foto.

Warum ?

24. April 2010

Als vor über zwei Jahren ein ziemlich schlecht recherchierter Artikel der Zeitschrift „Publik Forum“ gegen Peramiho den falschen Vorwurf der Unterschlagung von Spendengeldern erhob, habe ich im Blog Peramiho sofort verteidigt. Zum Thema „Missbrauch in Meschede“ habe ich drei Wochen lang nichts geschrieben – zum einen hat es mir buchstäblich die Sprache verschlagen, dann scheint es ja auch nichts zu verteidigen zu geben, und – vor allem – bin ich weit weg vom Geschehen. Und bei einem Thema, zu dem in Deutschland so viel geschrieben wird, habe ich auch Angst, etwas Dummes zu schreiben.
Diese Angst hat nachgelassen, denn dümmer als manches, was ich jetzt gelesen habe – auch in der sonst ganz intelligenten „Zeit“ – kann ich gar nicht schreiben.
Die FAZ hat im März in einem Artikel (
steht auch im Internet
) berichtet, dass „Bruder B.“, ein Mönch meines Klosters, einen Schüler unserer Schule – der Schule, an der ich zehn Jahre lang als Lehrer tätig war – über Jahre hinweg missbraucht hat. Bruder B. hatte sich einige Wochen vor Erscheinen des Artikels selbst angezeigt und dabei zahlreiche weitere Taten aus den Jahrzehnten vor 2000 benannt – sowohl aus seiner Zeit als Erzieher in einem Kinderheim vor seinem Eintritt bei uns, als auch später als Mönch.
Das Schlimmste beim Lesen des FAZ-Artikels für mich war, dass ich „B.“ genauso kenne, wie er dort geschildert wird. Seine Art, sich mit Männern um die Zwanzig zu umgeben, seine Sprüche, alles das kannte ich, und es stand mir beim Lesen sehr lebendig vor Augen. Den jungen Mann, mit dem „B.“ auf einem in dem Artikel erwähnten Israel-Urlaub war, kannte ich sogar persönlich; wir studierten beide in Bonn und er hatte mich eines Tages in der Mensa angesprochen, er kenne mein Gesicht aus Meschede, ob ich nicht in demselben Kloster wie „B.“ sei. Ich habe den beiden sogar einmal zur Vorbereitung auf den Urlaub Dias von Israel gezeigt.
Habe ich, haben die anderen Brüder, die Lehrer und Lehrerinnen, hat Abt Stephan etwas gewusst von dem, was „B.“ Kindern antat ? Im Detail kann ich die Frage nur in Bezug auf mich beantworten. Dass „B.“ Freundschaften zu jungen, hübschen Männern suchte, war allgemein bekannt. Aber er tat das in solcher Offenheit, dass man dabei einfach an nichts Schlimmes dachte. Der FAZ-Artikel berichtet, wie er sein Opfer zu Hause besuchte, mit Mutter und Vater bekannt war, in aller Öffentlichkeit Firmpate wurde.
Und dann: Die „Freunde“ von „B.“, von denen ich wusste, waren alle volljährig oder standen kurz vor der Volljährigkeit. Der einzige, den ich etwas näher kannte, mein erwähnter Bonner Kommilitone, machte auch einen erwachsenen Eindruck, gar nicht wie ein hilfloses Opfer. Ob auch in diesem Fall eine Missbrauchsgeschichte vorlag, die bis in die Kindheit zurückreichte, wie bei dem in der FAZ geschilderten Fall, darüber weiß ich gar nichts. Die FAZ schreibt, dass „B.“ morgens vor der Schule viel jüngere Schüler umgarnte. Das ist gut möglich, ich habe es aber damals nicht bemerkt. Die Stellen, an denen er gestanden haben könnte, lagen alle nicht an meinem persönlichen Schulweg, außerdem kam ich erst 1998 aus dem Referendariat an die Schule und schließlich habe ich mich nicht besonders für „B.“ interessiert.
Und letzteres hat wohl keiner auf dem Mescheder Klosterberg besonders intensiv getan – denn engeren Beziehungen mit uns Mönchen oder Lehrern ging „B.“ aus dem Weg – heute vermute ich, dass dies mit Absicht geschah, damals fand ich es traurig, dass er keine Freunde in der Gemeinschaft zu haben schien. Alle diese Beobachtungen ordnen sich jetzt zu einem Bild, über das ich mir damals nicht viele Gedanken gemacht habe, weil ich keinen Verdacht hatte, und auch, weil „B.“ mich nicht wirklich interessierte; schon aufgrund der Art, wie er seine Vorliebe für die berüchtigte traditionalistische „Pius-Bruderschaft“ herausposaunte, war er mir nicht sympathisch.
„B.“ war nicht Lehrer an der Schule, er hatte auch keine feste Aufgabe in unserer Jugendarbeit, der FAZ-Artikel bezeichet ihn zu Recht als eine Art „Mädchen für alles.“ Die FAZ berichtet weiter: Erst um die Jahreswende 1999 / 2000 habe der junge Mann sich seiner Familie gegenüber aussprechen können. Die Mutter habe sich an den damaligen Abt Stephan und den damaligen Erzabt Notker gewandt. Anzeige wurde damals nicht erstattet, dies sei auf den Rat der Anwältin der Familie geschehen, um der Familie ein aufwühlendes Gerichtsverfahren zu ersparen.
Heute scheint alles zusammenzupassen, warum haben damals bei mir keine „Alarmglocken“ geschellt ? Bei mir nicht, bei den anderen Mönchen nicht, bei den Lehrerinnen und Lehrern nicht, laut Artikel nicht einmal beim Vater, sondern nur bei der Mutter ?

Taxi und Heller

20. April 2010

Das Taxi rumpelt durch die Außenbezirke von Havanna, der Fahrer muss dreimal Passanten nach der Straße fragen, weil es keine Straßennamen oder -nummern gibt. Allerdings gibt es Hausnummern, die Nummer unseres Ziels ist etwas höher als 18 000. Unsere Gastgeberin übersetzt deutsche Gedichte, Heine, Rilke, Lasker-Schüler und wollte gerne mal einen der wenigen Deutschen in Havanna kennen lernen. Zum Mittagessen legt sie eine deutsche CD ein. Ich erkenne die Stimme sofort: „Reinhard Mey !“ – „Nein, André Heller.“ Sie spricht weiter von Heller, ich höre nicht so genau hin (Das Truthahn-Hack ist zwar schlicht, aber sehr lecker). Erst als sie von ihrem Aufenthalt in seinem Ferienhaus am Gardasee erzählt, wache ich auf: „Sie kennen ihn persönlich ?“ – „Ja, ich bin doch seine Übersetzerin.“ In diesem hintersten Winkel Havannas hatte ich wirklich nicht erwartet, jemanden zu treffen, der mal eben schnell den WM-Künstler in seinem Ferienhaus besucht. Nachher zeigt sie noch Fotos von ihren Besuchen in Berlin, Wien, Dresden, Leipzig und Mülheim an der Ruhr.
Auf der Rückfahrt habe ich mit einem Anfall von „Nostalgia“ (Heimweh) zu kämpfen, das durch den Sturzregen, der alle Farben und Formen Havannas abwischt und nur das Grau des Asphalts, das Grau des Himmels und das Grau der Mauern mit einzelnen blauen Flecken übrig lässt, auch nicht besser wird. Mitten auf einer überschwemmten, menschenleeren Kreuzung bleibt der Wagen stehen und springt nicht wieder an. Offensichtlich hat das Wasser, das bis an die Trittbretter reicht, den alten Lada lahmgelegt. Weit und breit ist niemand in Sicht außer einem Mädchen, das sich am Fenster zeigt. „Mädchen, läuft das Wasser hier schnell ab ?“, schreit der Fahrer ihr zu. Sie versteht ihn offensichtlich nicht. Langsam nähert sich ein zweirädriger Pferdewagen. Nur das schwarze Gesicht des Kutschers lugt aus seinem gelben Ölzeug hervor (Warum habe ich jetzt nicht meine Kamera dabei, und warum ist ausgerechnet jetzt der Akku meines Foto-Handys leer ?). Der Fahrer bittet ihn, etwas aus dem Kofferraum zu holen (ein Blick auf seine blitzblanken, weißen Schuhe verrät mir, warum er nicht selbst aussteigen will). Der Kutscher watet zu uns, nimmt die Autoschlüssel entgegen, öffnet den Kofferraum, findet aber das Gesuchte (ich habe nicht genau verstanden, was) nicht. Ich kremple schon mal meine Hosenbeine hoch, um beim Schieben zu helfen, da bringt der Kutscher das Auto leicht zum Schwingen, der Fahrer dreht zum sechsten Mal den Zündschlüssel, und diesmal springt der Motor an.
Vorsätze: Rilke lesen und Akku rechtzeitig aufladen.

Globalisierung in Stichworten

20. April 2010

Vulkanausbruch auf Island. Flughafen Paris geschlossen. Architekt tritt Flug Cebu – Manila – Hongkong – Paris – Havanna nicht an. Besichtigung des Baugeländes in Jaruco mit Architekt auf unbestimmte Zeit verschoben. Bloggen statt Beginn der Klosterplanung.

Mut

17. April 2010

Kubaner scheinen etwas mutiger zu sein als Deutsche. Die Fotos zeigen die Arbeiter an unserer Garage – beachte die „Sicherheitsschuhe“ und die „Helme“. Der Vorarbeiter (nicht abgebildet) hat immerhin einen richtigen gelben Helm, den er manchmal sogar trägt. Andere Wörter für „mutig“ lauten übrigens „risikofreudig“, „leichtsinnig“, „wahnsinnig“, „selbstmörderisch“.

Pepe Martí

14. April 2010

Wenn Carmen, die sich um unsere Sakristei kümmert, mir sonntags die Kollekte übergibt, einen dicken Beutel mit Geldscheinen, frage ich immer, „José Martí ?“, und sie antwortet lachend, „José Martí.“ Er ist der unbestrittene Nationalheld Kubas, und sein Bild ziert die Ein-Peso-Scheine. Dreißig davon ergeben einen Euro, und so sind die Scheine zwar zahlreich, aber nicht besonders wertvoll.
Gestern hat Alexis Br.Cyrille und mich ins Kino eingeladen. Mein erster Kinobesuch hier. Für zwei „José Martí“ Eintritt gab es zwei Stunden lang einen eindrucksvollen Film über die Jugend des Nationalhelden, also die Zeit, als alle ihn noch Pepe nannten, das ist – kaum zu glauben, aber wahr – die Koseform von José (Josef). Natürlich spielt – wie es sich für einen kubanischen Film gehört – die Politik (der Unabhängigkeitskampf Kubas gegen Spanien) eine wichtige Rolle, aber im Mittelpunkt steht die Beziehung des hochbegabten Jungen zu seinem sehr strengen, jähzornigen Vater. Der ist in Spanien geboren und dient im spanischen Militär, daher kann man sich den Konflikt vorstellen, der seinem Höhepunkt zustrebt, als der Vater bei seinem Sohn ein Schriftstück findet, das frontal gegen Spanien gerichtet ist. „Papa, ich habe es schon in meiner Zeitschrift ‚Freies Kuba‘ veröffentlicht,“ sagt der 16-Jährige. „In Ihrer was ?“, fragt der Vater, der seinen Sohn siezt, und versetzt ihm eine schallende Ohrfeige.
In der kubanischen Film-Familie geht es sehr emotional zu, und der Familienzusammenhalt übersteht auch die schlimmsten, sehr lautstark ausgetragenen Konflikte. Der dicke kubanische Herr neben mir kann sein Schluchzen nicht zurückhalten, und das Publikum klatscht am Schluss Beifall. Alexis bestätigt mir, dass dieses Bild einer kubanischen Familie durchaus typisch ist: „Martí hat selbst gesagt: Die Leute im Norden haben das Gehirn, und wir haben das Herz.“
Mir erscheint der junge Film-Martí jedenfalls ziemlich trotzköpfig und wenig vernünftig. So befindet er sich am Ende des Films denn auch als zu unmenschlicher Zwangsarbeit verurteilter Sträfling im Steinbruch. Dass der wirkliche Martí kein Hirn gehabt hätte, glaube ich allerdings nicht, denn nach seiner Entlassung aus dem Steinbruch hat er den erfolgreichen Unabhängigkeitskampf gegen Spanien organisiert.

Wir haben den besten Koch Kubas – gehabt

8. April 2010

Abel war Koch im Diözesanbildungshaus. In den letzten Monaten hat er an seinen freien Tagen bei uns in der Küche ausgeholfen. Vorgestern morgen kam statt seiner seine Frau, er selbst kam erst kurz vor Mittag. „War’s der Zahnarzt ?“, frage ich ihn. „Nein, das nicht. Wenn Sie Zeit haben, muss ich etwas mit Jacques und Ihnen besprechen.“ Er kommt gerade vom Nuntius, dem päpstlichen Botschafter, und das Angebot, in Zukunft für den Nuntius zu kochen, konnte er schlecht ablehnen. Ob er italienisch kochen könne, hatte der Nuntius ihn gefragt. Ja, kann er, wir könnten das bestätigen. Wir freuen uns für ihn, aber für uns ist es ein Verlust.
Gestern Abend haben wir eine kleine Abschiedsfeier organisiert, heute ist zum ersten Mal die von ihm empfohlene Nachfolgerin da. Und weil den Kubanern die Familie über alles geht, war natürlich klar, wen er uns empfehlen würde. „Danke, dass Sie an mich gedacht haben,“ sagt die höfliche Dame uns. Es war nicht besonders schwer, an sie zu denken, denn sie stand gerade in der Küche, als ihr Mann im Esszimmer seine Kündigung aussprach. So bleibt alles in der Familie. Das hat den Vorteil, dass man sich kennt und dass man sich bereits vertraut. Raulito, der freundliche Fahrer des Kardinals, der uns immer wieder mit Rat und Tat zur Seite steht, ist auch so ein Beispiel für Familienzusammenhalt. Sein Vater arbeitet im Büro der Bischofskonferenz, seine Frau in der Verwaltung der Erzdiözese. Ihr Chef dort, der Kanzler des Erzbistums, ist ihr Onkel, und ihr Bruder ist der andere Fahrer des Kardinals.
Das Foto zeigt eines von Abels Meisterwerken (zum Fest des heiligen Benedikt), von ihm selbst fotografiert („Me encanta la fotografía – Mich bezaubert die Fotografie“.).

Ein Schrei nachts um halb Drei

7. April 2010

In der Nacht zum Gründonnerstag fand das Pelota-Endspiel der kubanischen Meisterschaft zwischen den Industriales und Villa Clara statt. Pelota (Baseball) ist der unbestrittene Nationalsport. Wenn ich nach Schulschluss (16:30 Uhr) durch die Straßen der Altstadt radle, muss ich immer gut auf die herumfliegenden Bälle achtgeben, weil an jeder Ecke Jungen Pelota spielen (Mädchen habe ich noch nicht gesehen).
Und ab jetzt hoffe ich, dass kein Kubaner diesen Blog liest: Baseball besteht nur aus Herumstehen und Warten. Irgendwann wird ein Ball geworfen, den der Schläger meistens verfehlt, so dass die Spieler die nächsten fünf Minuten damit verbringen müssen, den Ball zu suchen. Ich vermute, dass eine Sportart, bei der man sich fast nicht bewegen muss, wegen der Hitze hier so beliebt ist. Kein Wunder, dass die Spiele ewig dauern: Jacques hat um halb Drei den Schrei sämtlicher Fernsehzuschauer Havannas gehört, als die Industriales – das ist die örtliche Mannschaft – gewonnen haben.
Während der Play-Offs in den Wochen vorher war der Hahn ein großes Thema gewesen. Bei einem Spiel von Sancti Spiritus (so heißt der Ort) hatten die gegnerischen Fans im Stadion einen Hahn – das Maskottchen von Sancti Spiritus – geschlachtet. Meine Gesprächspartner fanden den Akt barbarisch. Ich dachte an europäische Hooligans und konnte es nicht so schlimm finden – vielleicht wollten sie sich ja nur die Langeweile vertreiben, während die Spieler auf Feld herumstanden.

Karfreitag

3. April 2010


Auf Kuba hat Religion in der Öffentlichkeit nichts zu suchen – dachte ich, bis ich das Plakat mit der Ankündigung des Kreuzwegs durch die Altstadt sah. Das Plakat zeigte zwei offensichtlich lebendige, blutende Menschen vor dem Hintergrund von Häusern der Altstadt, und so machte ich mich gestern Abend in der Hoffnung auf spektakuläre Fotos, wie man sie aus Mexiko oder von den Philippinen kennt, auf den Weg. Blut bekam ich nicht vor die sensationslüsterne Linse, denn Jesus bestand aus Holz und Farbe, nicht aus Fleisch und Blut, siehe oberes Foto. Aber auch so war es eindrucksvoll genug, mit zwei- bis dreitausend Menschen (einschließlich Kardinal) durch die extra von der Polizei abgesperrten Straßen Mercaderes (eine der touristischen Hauptachsen) und Amargura bis zur Christus-Kirche (unteres Foto) zu ziehen.