Unser Haus

P.Norbert ist am 4.4. nach Kolumbien zurückgereist, auf unsere Brüder aus Togo warten wir immer noch, so sind P.Emmanuel und ich im Moment nur zu zweit. Für die Karwoche hatten wir zwei junge Männer als Gäste in unserem Haus, was für mich auch bedeutete, dass ich mich wohl oder übel auf Spanisch verständigen musste. Statt zwei Stunden Spanischunterricht am Vormittag plus Vokabellernen in der übrigen Zeit also ein Intensivkurs, nur während des Schlafens ohne Spanisch.
Vom Rest meiner Zeit verbringe ich im Moment viel zu viel mit Einkaufen, was zum einen daran liegt, dass unsere Einrichtung noch nicht vollständig ist. Emmanuel verbringt seine Zeit mit der Arbeit für die Kirchengemeinde und – mit Einkaufen. Mehr dazu im nächsten Artikel.
Das Haus liegt eigentlich wunderbar; das Foto zeigt die Aussicht von unserem Dach. Auf der anderen Seite des Hauses liegt die Linea, eine der Hauptstraßen Havannas, die dafür sorgt, dass wir Tag und Nacht am Leben Havannas teilhaben können (empfindliche Leute würden von „Lärm“ sprechen).

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