Br.Samuel schreibt zu diesem Foto: „Das sind Termiten, die uns in Litembo geröstet als landestypische Spezialtität angeboten wurden. In good old Ujerumani wird dem Ober die Suppe bereits wegen einer Fliege als Reklamation serviert. Hier trieb mich die Neugierde an, um diese kleinen Tierchen mit Weißbrot zu probieren. Überwindung kostete es mich schon. Einfach die Augen schließen, hinein- oder draufbeißen und den Geschmack wahrnehmen. Der Geschack läßt sich eigentlich schwer beschreiben, vielleicht etwas nussig. Da sie gut schmeckten, hab ich nicht nur probiert, sondern noch ein paar mehr gegessen.
Wenn ich dann aber morgens in Peramiho beim Frühstück sitze und die kleinen Sisimizi aus meiner Scheibe Brot krabbeln, kann ich da nicht so drüber hinweggehen. Da wird die Scheibe erst einmal ausgeklopft oder nach den kleinen Ameisen gesucht. Einfach nur Marmelade drüber geht da nicht. Noch nicht ?“
23. Januar 2008 um 2:29 |
Danke, Samuel, für den ersten Gastbeitrag in diesem Blog !
Ich habe die Kumbikumbi auch probiert, mir ist der nussige Geschmack allerdings nicht aufgefallen. Dafür kann ich mich daran erinnern, dass man die Beinchen im Mund fühlen kann.
25. Juni 2008 um 4:19 |
[...] dort, hat uns freundlich aufgenommen und super verpflegt (siehe dazu auch den Artikel vom 23.1.). Amoni, ein Junge, der im Krankenhaus arbeitet, führte uns auf den Litembo-Berg, der um die 2000 [...]